Sonntag, 8. August 2010

Let me distract myself to ease my mind


In letzter Zeit habe ich viele kleine Konflikte mit mir selbst. Ich weiß nicht so recht, wie ich meine momentanen Regungen einordnen kann.
Wie soll ich es beschreiben? Ich liebe meine Arbeit- unter kleinen Abstrichen. Meine Leute hier sind nett. Ja, nett. Vielleicht ist das gerade mein Problem. Wir unternehmen oft etwas zusammen, beschäftigen uns mit Schule und Arbeit, gehen zusammen feiern. Dennoch habe ich nicht das Gefühl, dass ich sie als Freunde bezeichnen kann.
Ich vermisse meine Freunde.
Sie sind mir das wichtigste und unsere Freundschaft ist sehr stabil. Es ist also keine Sorge, dass sie schwindet. Vielmehr macht es mir zu schaffen sie nicht mehr tagtäglich um mich herum zu wissen, am Wochenende einfach den Zug zu nehmen und ein paar Stunden zusammen zu chillen.
Wahrscheinlich ist es wiedermal eine kleine Tiefphase, da meine Laune derzeit so schlecht ist. Wer weiß.


Eine gute Lösung für mein "Problem" konnte ich noch nicht finden. Die gute Alternative sei einfach Ablenkung. Dementsprechend war ich gestern bei Simone. Wir haben einfach Musik gehört, etwas getrunken und uns unterhalten. Ihre Leute sind sehr lustig drauf und man kann Spaß mit ihnen haben. Gegen 0 Uhr sind wir noch zu Mc's gefahren und jeder kaufte sich ein Menü, um die Coca Cola Gläser zu erhalten.

Es fängt schon wieder an. Ich bin müde, bin es Leid.

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