Montag, 26. Juli 2010

Heidepark Soltau - drive till you puke

Mein zweiter Praxisblock hat begonnen. Nachdem ich ein Dutzend Tage am Stück gearbeitet habe, durfte ich für 3 Tage nach Hause reisen.

Meine mittlerweile von Langerweile geplagten Eltern buchten einen 3-tägigen Trip nach Soltau. Mit uns reiste Danis Familie ;)
Das ist der dritte gemeinsame Urlaub. Schon lustig- zwischendurch sehen wir uns äußerst selten. Keine andere Familie fuhr so oft mit uns in den Urlaub.

Unglücklicherweise verspätete sich unsere Ankunft am Freitag extrem, sodass wir lediglich ins Hotel Port Royal eincheckten, den Park jedoch nicht mehr besuchen konnten.


Wir hatten zwei Zimmer und teilten sie gerecht zwischen "Kindern" und "Erwachsenen" auf. Uns stellte diese Konstellation äußerst zufrieden. Die Eltern mussten sich letztendlich auch damit abfinden.


Den restlichen Abend auf den "Kajüten" zu verbringen, kam für uns nicht in Frage. Intelligenterweise schlugen wir vor Hamburg zu besuchen. Zwar wäre Hannover auch in Frage gekommen, schätzten wir die Attaktivität der Hansestadt höher ein. Gesagt, getan.




Der nächste Tag begann mit einem großen Frühstücksbuffet. Im Anschluss stürmten wir den Park. Da wir schon eine halbe Stunde nach der Parkeröffnung unsere Tour begannen, waren die Warteschlangen relativ kurz.
Natürlich würde es nicht so lange bleiben, weshalb wir die großen Attraktionen zuerst stürmten. Collossos und Scream waren unglaublich tolle Fahrgestelle. Nach einem großen Frühstückbuffet nicht unbedingt empfehlenswert, jedoch auch nicht abzuraten.





Besonders schön fand ich auch die Shows. Wir hatten Zeit uns mit drei an der Zahl zu begnügen. Geboten wird sehr viel Akrobatik, lustige und humorvolle Geschichten, abwechslungsreiche und farbenfrohe Programmgestaltungen.





Natürlich gibt es noch mehr Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben. Macht euch aber am besten selbst ein Bild vom Heidepark.

Insgesamt war es ein sehr schöner Urlaubstrip. Wir haben es darauf angelegt reichhaltig zu essen und anschließend ununterbrochen 2 Tage hindurch Achterbahnen und andere Fahrgeschäfte auszuprobieren und eventuell den Magen bis zum Erbrechen zu reizen. Gelungen ist es uns nicht. Klagen konnten wir nur über Schmerzen am Kopf, da bei bestimmten Geschwindigkeiten die Kontrolle in Loopings nicht mehr so gegeben ist ;)

Demnächst würde ich mal gern die Hamburg Dungeon besuchen, mal sehen was wird ^___^

<3

1 Kommentar:

  1. Klingt nach nem schönen Trip. : )
    Der Titel des Blogeintrags gefällt. xD

    Lieben Gruß,
    Tarek

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